Meeting Tag

Ja auch hier wird gearbeitet! Heute war Meeting Tag! Zuerst mit den Projekt Heads von H4KK (MJ, Sarah und Mami Jacky) und dann später noch mit Patra von den Pfadfindern, die nach unseren beiden gesponserten Strassenkindern schaut.

Es freut uns zu sehen welche Fortschritte H4KK macht und macht uns gleichzeitig auch total stolz! Das Meeting war hoch offiziell mit Agenda und Vorstellungsrunde und hat 3 Stunden gedauert. Zuerst wurden uns die Errungenschaften der letzen 2 Jahre mitgeteilt, dann gab es ein Update über den aktuellen Stand und aller Kosten, die das Projekt zu tragen hat, dann wurde uns von der großen Vision berichtet und am Ende war Zeit für Fragen.

Bei den Kosten mussten wir schlucken, wieder einmal wurde uns bewusst wie teuer doch alles hier in Uganda ist. Allein für Strom, Internet und Telefon fallen monatlich Kosten von rund 100€ an. Um alle Kinder (was je nach Tag mal 60 oder auch mal 120 sein können) täglich mit 3 Mahlzeiten zu versorgen werden um die 330€ im Monat gebraucht. Viel Geld. Geld auf das H4KK jeden Monat erneut bangt, ob es die Spenden zusammen bekommt. Das Meeting war sehr wertvoll um heraus zu finden, wie das Projekt sich finanziert und erschreckend zugleich, dass es keinen wirklich kontinuierlichen Geldfluss gibt und es jeden Monat aufs neue ein Hoffen ist.

Es war spannend zu hören, das 2 weitere Partner ebenso wie wir auf eine eine langfristige Zusammenarbeit hoffen und noch mehr bewegen wollen. Jetzt ist das Ziel sich mit diesen zu vernetzen, noch mehr Partner ins Boot zu holen und die große Vision Step by Step anzugehen.

Die große Vision. Der große Traum. Es ist wichtig und so antreibend einen großen Traum zu haben. Ein Ziel wo wir hin arbeiten können. Gemeinsam.

Wir wollen eine eigene Hope 4 Katanga Kids Community aufbauen. Ein Land kaufen und bebauen. Häuser für die Kinder, für die Angestellten, für die Freiwilligen, für die Schule. Fläche zum Anbauen von Gemüse und Obst, um Tiere zu halten, Ziegen, Hühner, Kühe. Selbstversorger werden, zumindest zu Teilen. Da wollen wir hin! Und die Zeit ist reif dieses Projekt GEMEINSAM anzugehen. Die Vorstellung lässt mein Herz höher schlagen. Ich freu mich darauf und ich bin sicher, dass wir das gemeinsam mit den Partnern aus Kannada, USA und Deutschland und weiteren Unterstützer schaffen können. Wie? Das werden wir die Tage noch ausklügeln. Hast du eine Idee? Dann melde dich gerne!

Zeit die Spenden zu übergeben! Wir sind aufgeregt. MJ ebenso. Das Bett ist von Taschen belagert, der Fußboden steht voll. 120kg Sachspenden von Freunden und der Familie – Schuhe, Baby-, Kinder-, Frauen- und Männerklamotten, Bettwäsche, Spielsachen, Hygieneartikel, Verbandssachen.

Freudestrahlen, Dankbarkeit und Fassungslosigkeit bei MJ. Wir freuen uns mit ihm. Danke, an alle die gespendet haben!

Die ersten Entscheidungen was mit den Geldspenden passiert wurde getroffen. Das Jungendzimmer soll mit einem weiteren 3er Hochbett ausgestattet werden, damit die Jungs die nun auf dem Boden schlafen ein Bett bekommen. Kosten von 350€.

Außerdem wollen wir den Kindern wieder ein Erlebnis schenken. Letzen Mal haben wir einen Bus gemietet, ein Picknick eingepackt und haben den Tag am Strand verbracht. Die Kinder erzählen heute noch davon. Für viele von ihnen war es das erste mal, dass sie außerhalb vom Slum waren in einer anderen Stadt, an einem Strand, am Victoria See. Genau dieses Erlebnis und Abenteuer, welches für mich einer der schönsten Momente war, wo ich absolute Freude empfunden habe, als ich am Strand stand und die freudestrahlenden glücklichen Kinder beim planschen beobachtet habe, wollen wir den Kindern aus weiteren Spenden schenken. Diesmal wird ein großer Bus angemietet, da mindestens 50Kinder mit kommen werde.

Kosten: 370€.

Das nächste Meeting findet statt. Besuch bei den Pfadfindern im Büro. Wir sind uns unsicher, ob wir den Weg noch finden.

Doch es hat sich nicht viel verändert, wie im Schlaf können wir den Boda Boda Fahrer dann doch lotsen. Selbst der Kran am Nachbargrundstück steht noch. Bekannte Gesichter. Die Band ist gerade am Proben.

Und da sind sie unsere drei Unterstützer. Patra, Antony und Raphael. Sie haben wir vor 2,5 Jahren um Hilfe gebeten, als wir nicht weiter wussten. In dem Moment als wir entschieden haben die Organisation bei der wir Volunteers waren nicht weiter zu unterstützen, da zu viel Spendengeldern veruntreut wurde und uns der Ton und die Unehrlichkeit nicht gefallen hat, wir aber dennoch die beiden Jungs – Bosco und Devis – von der Straße holen wollten.

Die Pfadfinder haben uns damals unterstützt, wir sind gemeinsam zu Boscos Familie aufs Land gefahren um die Erlaubnis der Obhutschaft zu erhalten, haben uns auf die Suche nach Devis Familie gemacht – leider erfolglos, haben die letzen Schulzeugnisse abgeholt und die Jungs auf eine sichere Internatsschule gebracht. Patra verwaltet die Schulgelder, die wir jedes Term überweisen und stattet die Jungs mit dem Equipment aus, das sie brauchen. Wir sind Ihr zutiefst dankbar für ihre Unterstützung. Es ist schön jemanden hier zu haben, der so viel Zeit und Energie für die Kids gibt. Dennoch gibt es einiges zu besprechen. Heute war Zeit um ein Update zu bekommen und von Ihnen zu hören welche Vorschläge sie haben.

Ein sehr informativer Tag. Viele Fragen konnten geklärt werden. Mit den ganzen Eindrücken und Informationen können wir nun in die weitere Planung gehen.

Wir sind zurück! ❤️??❤️

Ein wundervolles Gefühl wieder zurück zu sein. Es fühlt sich nicht so an als wären wir so lange weg gewesen. Das nächste Motoradtaxi ein sogenanntes Boda Boda wird mit einem Augenzwinkern angehalten, den Preis auf Local Preis runter gefeilscht und los geht es, die gewohnte Strecke ab nach Katanga ins Slum zu unserem geliebten Projekt Hope 4 Katanga Kids.

Die Aufregung steigt, was sich wohl alles verändert hat. Wie das Wiedersehen wohl werden wird. Welche neuen Kinder Teil des Projektes sind und ob manche Kinder weg gelaufen sind.

Die Aufregung wandelt sich schnell in Freunde und Dankbarkeit um. Dankbarkeit hier zu sein und unsere Freunde wieder zu sehen. Als Mjay – der Projekt Initiator – schon von weiten auf uns zu gerannt kommt ist die Freunde bei uns allen groß. Bei Mjay, Lisa, und mir dass wir uns endlich wieder sehen. Bei Kathy, Manu und Jack, dass sie Mjay kennen lernen dürfen und hier sind um das Projekt ebenfalls zu unterstützen.

Es folgen viele Umarmungen. Vertraute Gesichter. Vertraute Stimmen. Vertrautes Lachen. Es fühlt sich richtig an wieder hier zu sein! Es folgt ein offiziellen Willkommen heißen. Den „Neulingen“ wird der Film von den Anfängen von Mjay und von Hope 4 Katanga Kids (H4KK) gezeigt.

Staunen, was seit 2012 von den ersten Anfängen von H4KK getan hat. Damals hat Mjay mit seiner Familie in einer zusammengeschusterten Bruchbude im Slum gelebt. Seine Tochter war sterbenskrank, eine Deutsche Besucherin hat geholfen. Daher die Tiefe Verbindung und Dankbarkeit zu Deutschland.

Mjay wurde geholfen und so ist es zu seiner Passion geworden auch zu helfen – Kindern Hoffnung geben. Das tut er jeden einzelnen Tag mit so viel Energie, Leidenschaft und Optimismus. Dafür lieben wir ihn und deshalb wächst das Projekt auch so stark.

Unglaublich zu sehen wie sich alles innerhalb der letzen 2,5 Jahre entwickelt hat. Aus einem Raum sind 6 Räume geworden – ein Office, Mädchen Zimmer, Jungen Zimmer, Schulräume, Essensraum/Kirche/Tanzraum und eine Küche. Hoffnung treibt Mjay an und durch seine ehrliche und gute Art bekommt er so viel Unterstützung und Energie zurück!

Die Besichtigung des Slums hat mich wieder einmal zutiefst berührt und gemischte Gefühle geweckt. Erschütterung zu sehen unter welchen Umständen die Menschen hier leben und die Kinder aufwachsen müssen, die Gerüche, der Gestank, der Müll überall, die Tiere, die Exkremente, alles auf einem Haufen. Um die 15 Tausend Menschen leben hier in Katanga Slum auf einer Fläche so groß wie vielleicht 8 Fußballfeldern. Und dennoch war es wieder so herzlich zu sehen wie freudestrahlend uns doch die meisten Menschen begegnen, begrüßen und anstrahlen.

Zeit unser Wiedersehen zu feiern!

Auf geht es zum Markt Lebensmittel für ein großes Abendessen einkaufen. Local Market vom Feinsten. Riesig. Farbenfroh. Vielseitig. Gefühlt 200 Blicke auf uns gerichtet. Mit Mjay an unserer Seite aber kein Problem. Ein riesen Bund Matoke – eine spezielle Kochbanane – wird organisiert und uns sogar ins Slum geliefert. Dazu gibt es eine Peanut Sauce und Gemüse wie Karotten, Tomaten, Kohl, Zwiebeln und Avocados dazu. Ein Festmahl.

Bei der Essenszubereitung konnten wir mit den Kindern helfen. Matoke schälen, Tomaten schneiden und mit den Kindern Quatsch machen.

Die Schulkinder sind zurück. Die Freude ist groß! Vielen von ihnen wird die Schule von Freunden oder Familie von uns gesponsert – 100€/Jahr und ein Kind hat die Möglichkeit auf eine Schulausbildung.

Viele Umarmungen und spürbare Dankbarkeit und Freunde, dass wir wieder da sind. Das Englisch der Kids ist um einiges besser geworden, auch Mjays englisch. Es ist großartig, dass wir uns so gut verständigen können.

Ein unglaublich intensiver Tag. Zurück im Guest House nach 10 Stunden – geschafft, glücklich und dankbar.

Uganda – Wir sind zurück!

Ein wundervolles Gefühl wieder zurück zu sein. Es fühlt sich nicht so an als wären wir so lange weg gewesen. Das nächste Motoradtaxi ein sogenanntes Boda Boda wird mit einem Augenzwinkern angehalten, den Preis auf Local Preis runter gefeilscht und los geht es, die gewohnte Strecke ab nach Katanga ins Slum zu unserem geliebten Projekt Hope 4 Katanga Kids.

Die Aufregung steigt, was sich wohl alles verändert hat. Wie das Wiedersehen wohl werden wird. Welche neuen Kinder Teil des Projektes sind und ob manche Kinder weg gelaufen sind.

Die Aufregung wandelt sich schnell in Freunde und Dankbarkeit um. Dankbarkeit hier zu sein und unsere Freunde wieder zu sehen. Als Mjay – der Projekt Initiator – schon von weiten auf uns zu gerannt kommt ist die Freunde bei uns allen groß. Bei Mjay, Lisa, und mir dass wir uns endlich wieder sehen. Bei Kathy, Manu und Jack, dass sie Mjay kennen lernen dürfen und hier sind um das Projekt ebenfalls zu unterstützen.

Es folgen viele Umarmungen. Vertraute Gesichter. Vertraute Stimmen. Vertrautes Lachen. Es fühlt sich richtig an wieder hier zu sein! Es folgt ein offiziellen Willkommen heißen. Den „Neulingen“ wird der Film von den Anfängen von Mjay und von Hope 4 Katanga Kids (H4KK) gezeigt.

Staunen, was seit 2012 von den ersten Anfängen von H4KK getan hat. Damals hat Mjay mit seiner Familie in einer zusammengeschusterten Bruchbude im Slum gelebt. Seine Tochter war sterbenskrank, eine Deutsche Besucherin hat geholfen. Daher die Tiefe Verbindung und Dankbarkeit zu Deutschland.

Mjay wurde geholfen und so ist es zu seiner Passion geworden auch zu helfen – Kindern Hoffnung geben. Das tut er jeden einzelnen Tag mit so viel Energie, Leidenschaft und Optimismus. Dafür lieben wir ihn und deshalb wächst das Projekt auch so stark.

Unglaublich zu sehen wie sich alles innerhalb der letzen 2,5 Jahre entwickelt hat. Aus einem Raum sind 6 Räume geworden – ein Office, Mädchen Zimmer, Jungen Zimmer, Schulräume, Essensraum/Kirche/Tanzraum und eine Küche. Hoffnung treibt Mjay an und durch seine ehrliche und gute Art bekommt er so viel Unterstützung und Energie zurück!

Die Besichtigung des Slums hat mich wieder einmal zutiefst berührt und gemischte Gefühle geweckt. Erschütterung zu sehen unter welchen Umständen die Menschen hier leben und die Kinder aufwachsen müssen, die Gerüche, der Gestank, der Müll überall, die Tiere, die Exkremente, alles auf einem Haufen. Um die 15 Tausend Menschen leben hier in Katanga Slum auf einer Fläche so groß wie vielleicht 8 Fußballfeldern. Und dennoch war es wieder so herzlich zu sehen wie freudestrahlend uns doch die meisten Menschen begegnen, begrüßen und anstrahlen.

Zeit unser Wiedersehen zu feiern!

Auf geht es zum Markt Lebensmittel für ein großes Abendessen einkaufen. Local Market vom Feinsten. Riesig. Farbenfroh. Vielseitig. Gefühlt 200 Blicke auf uns gerichtet. Mit Mjay an unserer Seite aber kein Problem. Ein riesen Bund Matoke – eine spezielle Kochbanane – wird organisiert und uns sogar ins Slum geliefert. Dazu gibt es eine Peanut Sauce und Gemüse wie Karotten, Tomaten, Kohl, Zwiebeln und Avocados dazu. Ein Festmahl.

Bei der Essenszubereitung konnten wir mit den Kindern helfen. Matoke schälen, Tomaten schneiden und mit den Kindern Quatsch machen.

Die Schulkinder sind zurück. Die Freude ist groß! Vielen von ihnen wird die Schule von Freunden oder Familie von uns gesponsert – 100€/Jahr und ein Kind hat die Möglichkeit auf eine Schulausbildung.

Viele Umarmungen und spürbare Dankbarkeit und Freunde, dass wir wieder da sind. Das Englisch der Kids ist um einiges besser geworden, auch Mjays englisch. Es ist großartig, dass wir uns so gut verständigen können.

Ein unglaublich intensiver Tag. Zurück im Guest House nach 10 Stunden – geschafft, glücklich und dankbar.